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Für deutschsprachige Expats in den Emiraten

 

Pegasus rockt die Schweizer

Am letzten Wochenende fanden die 10. Swiss Days in Dubai statt – als Jubiläumsveranstaltung. Wie schon alle Swiss Days in den vergangenen Jahren war auch diese Veranstaltung wieder perfekt von Kurt Blum von Swiss Art Gate organisiert und von der Schweizer Botschaft in Abu Dhabi unterstützt worden. Die Swiss Days bringen seit ihrer Gründung Schweizer Kultur-Acts in die Emirate.

Kurt Blum mit HE Maya Tissafi

Kurt Blum mit HE Maya Tissafi

Auch heuer wieder wurden zwei dynamische Schweizer Produktionen hierher gebracht und begeisterten das Publikum im Madinat Theatre, das nicht nur aus Schweizern bestand.

Am ersten Tag trat die Schweizer Band Pegasus auf und riss die Zuschauer von den Sitzen.

Pagasus bei der Probe

Pagasus bei der Probe

Pegasus ist eine Schweizer Band aus Biel/Bienne. Die Band besteht aus Noah Veraguth (Leadgesang, Gitarre, Klavier), Gabriel Spahni (Bass, Gesang) und Stefan Brönner (Schlagzeug) – hier in Dubai mit zwei zusätzlichen Bandmitgliedern.

Noah und Gabriel sind in derselben Straße in Biel/Bienne aufgewachsen und unterhielten zusammen mit einem Freund bereits in sehr jungen Jahren die Menschen aus der Nachbarschaft mit kleinen Konzerten. Etwas später kam dann Stefan Brönner als Schlagzeuger dazu.

Ganz am Anfang wurden sie musikalisch beeinflusst von den Beatles und anderen Pionieren des Rock ’n’ Roll – heute schreiben sie ihre Musik selbst.

Pegasus steht für innovative Popmusik und ist derzeit eine der erfolgreichsten Popbands der Schweiz. Das preisgekrönte Trio hat bereits Gold- und Platin-Rekorde, einen Hit in den Charts, mehrere Top-Ten-Singles und ist jetzt bereit, den internationalen Markt zu stürmen.

Live überzeugte Pegasus bereits auf großen Festivals, ausverkauften Tourneen in der Schweiz und als Vorgruppe von Hurts auf deren Europatournee und bei Festival- und Klubshows in Deutschland, Österreich, Belgien sowie in Japan, Hongkong und Singapur. Im Jahre 2017 erschien bereits ihr fünftes Studioalbum.

Blumen für den Gründer

Blumen für den Gründer

Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte die Schweizer Botschafterin Maya Tissafi im ausverkauften Madinat Theatre die Gäste aufs herzlichste und vor allem dankte sie Kurt Blum für seinen unermüdlichen Einsatz und sein großes Engagement für die Schweizer Kultur und die Swiss Days seit 10 Jahren.

Als die Jungs von Pegasus dann auf die Bühne kamen wurden sie bereits von großem Applaus empfangen.

Lead-Sänger Noah

Lead-Sänger Noah

Als Moderator zwischen den Stücken erzählte der Leadsänger Noah die Geschichte der Band und unterhielt die Gäste mit kleinen lustigen Episoden.

Bereits nach einigen Liedern hielt es die meisten Gäste nicht mehr auf ihren Sesseln und die ersten Feuerzeuge gingen an.

Feuerzeuge für Pegasus

Feuerzeuge für Pegasus

Als dann Noah die Gäste aufforderte nach unten vor die Bühne zu kommen gab es kein Halten mehr und die Gäste einschließlich der Schweizer Botschafterin Maya Tissafi mit Ehemann rockten zur mitreißenden Musik der Schweizer Jungs.

Begeisterung

Begeisterung

Es herrschte eine tolle, freundliche Stimmung und alle hatten Spaß. Die größte Begeisterung zeigten die jungen Mädels, die die netten Jungs aus der Schweiz hier aus allernächste Nähe erlebten.

Als Zugabe gab es dann noch echte klassische Rock-Hits und der ganze Saal rockte was das Zeug hielt.

Gruppenbild mit Band und Botschafterin

Gruppenbild mit Band und Botschafterin

Nach der Veranstaltung gab die Band geduldig Autogramme und es wurden viele Bilder gemacht.

Im Publikum am erstenTag mit dabei war auch Federico Soldati, der Schweizer Magier und Mentalist, der am zweiten Abend der Swiss Days auftrat und bereits am ersten Abend die Gäste mit kleinen Show-Einlagen vor der Veranstaltung verzauberte und in seinen Bann zog.

Federico in Aktion

Federico in Aktion

So ging dieser erste Abend der Swiss Days 2018 nach einem tollen Auftritt von Pegasus mit vielen begeisterten Zuschauern zu Ende und alle wollten auch am zweiten Abend bei der Show von Federico Soldati Schweizer Kultur in den Emiraten erleben.

Expat Aktuell wird auch darüber berichten.

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